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Aktuelles



12.03.2010

Academic LinkShare wächst kontinuierlich

Ein Blick auf die Entwicklung des Gesamtbestands zeigt: Der Verbund hat sich in guter Zusammenarbeit einen einzigartigen Fundus an Internetquellen erarbeitet. Mit über 74.000 freigeschalteten Einträgen (Gesamtbestand: ca. 93.000) ist Academic LinkShare das größte deutschsprachige Verzeichnis bibliothekarisch erschlossener und regelmäßig gepflegter Links.

Bestandsentwicklung Academic LinkShare 2001 bis Anfang 2010

>>Zur Übersicht über die Gliederung aller Einträge nach Ressourcentypen<<

Aktuell umfasst die Sammlung 16 Kollektionen. Durch den anstehenden Import der Bestände von cibera wird die Marke von 100.000 Einträgen geknackt werden.

Die kooporative Pflege von Metadaten erspart den Mitgliedern Zeit und Mühe und ermöglicht es, auch große Mengen an Daten aktuell zu halten. Dass Metadatasharing funkioniert, zeigen die folgenden Beispiele:

Beispiel 1: Schnittmengen von Chronicon, Propyläum und ViFaRom
Schnittmengen der Kollektionen Chronicon, Propyläum und ViFaRom

Beispiel 2: Schnittmengen von EconBiz, ViFaPol und ViFaRecht
Schnittmengen der Kollektionen von EconBiz, ViFaPol und ViFarecht

10.02.2010

Neuer Verbundpartner: cibera

cibera

Seit Februar 2010 ist cibera, die Virtuelle Fachbibliothek Ibero-Amerika / Spanien / Portugal, Mitglied bei ALS. Wir begrüßen sie herzlich und freuen uns, dass sie als neuer Partner für den Verbund gewonnen werden konnte.
cibera wird vom IAI Berlin und der SUB Hamburg mit den Partnern GIGA-ILAS Hamburg, SuUB Bremen und WWU Münster betrieben.

06.03.2008

BSB übernimmt Virtuelle Fachbibliothek b2i

Die Virtuelle Fachbibliothek b2i wurde - zusammen mit dem Sondersammelgebiet 24.1 "Informations-, Bibliotheks- und Buchwissenschaften" - zum 1. Januar 2008 von der DFG der Bayerischen Staatsbibliothek übertragen. Der Aufbau des Portals erfolgte durch die SUB Göttingen, die zum 31.12.2007 das SSG und das Portal abgegeben hat, in Kooperation mit dem Fachbereich Informationswissenschaften der FH Potsdam und Informationszentrum für Informationswissenschaft und -praxis der FH Potsdam, dem Kompetenznetzwerk für Bibliotheken beim Deutschen Bibliotheksverband Berlin (KNB) und dem Fach Buchwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die BSB wird in den nächsten Monaten die Module von b2i sukzessive übernehmen und neu aufbauen. Bis zum Relaunch wird "b2i" weiterhin von der SUB Göttingen gehostet. Neuer Ansprechpartner für "b2i" an der BSB ist Franz Jürgen Götz [Email: franz.goetz@bsb-muenchen.de].

31.1.2008

Neuer Verbundpartner: Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg mit der ViFa Philosophie

UB Erlangen-Nürnberg

Zum 1. Januar ist das Projekt ViFa Philosophie gestartet, die von der UB Erlangen-Nürnberg betreut wird.

4.12.2007

Neuer Verbundpartner: Fachportal ilissAfrica

UB Frankfurt / GIGA - German Institute of Global and Area Studies

Nach dem Hinzustoßen der ViFa Romanischer Kulturkreis hat sich eine weitere ViFa mit einem regionalen Schwerpunkt dem Verbund angeschlossen. Als neue Verbundpartner begrüßen wir die Universitätsbibliothek Frankfurt und das GIGA - German Institute of Global and Area Studies, die in den kommenden zwei Jahren das Fachportal ilissAfrica aufbauen werden.

29.11.2007

Neuer Verbundpartner: ViFa Romanischer Kulturkreis

ViFa Romanischer Kulturkreis

"Was lange währt, wird endlich gut." Über viele Monate standen wir in engem Kontakt mit dem Betreiberkonsortium der Virtuellen Fachbibliothek Romanischer Kulturkreis. Wir freuen uns sehr, dass der DFG-Antrag nun bewilligt wurde und wir ganz herzlich drei weitere ALS-Partner begrüßen dürfen. Neben der BSB, die seit Anfang 2007 Mitglied von Academic LinkShare ist, zeichnen sich für den Aufbau der ViFaRom folgende Bibliotheken verantwortlich:

05.07.2007

ASpB-Tagung 2007 (II)
„Gemeinsam oder Einsam?“

„Gemeinsam oder Einsam? – Technische Innovation durch Kooperation beim Betrieb Virtueller Fachbibliotheken. Möglichkeiten und Grenzen des ViFa Hosting-Angebots der SUB Hamburg“. So lautet der Titel eines Vortrags, den die SUB Hamburg im Rahmen der 31. Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken e.V. vom 25. bis 28. September 2007 in Berlin halten wird.
Nach einer 6-jährigen Aufbau- und Förderphase gehört der Betrieb einer Virtuellen Fachbibliothek (ViFa) nicht mehr nur zum guten Ton einer SSG-Bibliothek. Inzwischen ist für die DFG das Konzept des zentralen Einstiegsportals in die fachwissenschaftliche Recherche zum „Leitbild für ein umfassendes Serviceangebot“ geworden.
Die Herausforderung für uns Bibliotheken besteht darin, mit den technischen Entwicklungen Schritt zu halten, ohne von kommerziellen oder auch frei zugänglichen Informationsdienstleistern überholt oder abgehängt zu werden. Blickt man etwa auf die Erfolgsgeschichte des Social Bookmarking-Dienstes „Mister Wong“, so wird schnell deutlich, dass die bestehenden Konzepte Virtueller Fachbibliotheken überarbeitet werden müssen. Mit Bordmitteln einer Bibliothek allein ist diese Aufgabe allerdings kaum zu stemmen.
Die Lösung liegt in der Bündelung unserer Kräfte. Gemeinsam mit weiteren Partnern will die SUB Hamburg die Portalsoftware für Virtuelle Fachbibliotheken weiterentwickeln. Welche Möglichkeiten diese Kooperation bietet, erfahren Sie auf der Tagung.

Veranstaltung: ASpB-Tagung vom 25. bis 28. September 2007 in Berlin
Titel: Gemeinsam oder Einsam?
Referent: Tobias Buck (SUB Hamburg)
Wann: Dienstag 25.9. von 16 bis 16:30
Session 2:
Zukunft der Fachportale: ökonomischer organisiert und näher am Kunden
Wo: Hörsaal 1058

Abstract:
http://www.ub.tu-berlin.de/fileadmin/user_upload/documents/ASpB/Abstracts/2_Buck.pdf

Weitere Infos und Anmeldung:
http://www.ub.tu-berlin.de/index.php?id=479

05.07.2007

ASpB-Tagung 2007 (I)
„Academic LinkShare – Kooperative Erschlieung von Internetquellen“

Die Erschließung und der Nachweis von Internetquellen ist ein zentraler Bestandteil der Virtuellen Fachbibliotheken (ViFa), die seit ca. 7 Jahren von den SSG-Bibliotheken aufgebaut und von der DFG gefördert werden. Mittlerweile wird deutlich, dass der Aufwand für die Sammlung und Beschreibung von Internetquellen erheblich ist. Für die Neuaufnahme einer Quelle benötigt man ca. 30 bis 40 Minuten. Hinzu kommt noch Aufwand für die laufende inhaltliche und technische Qualitätskontrolle. Für den Aufbau und die Pflege eines Fachinformationsführers mit ca. 6.000 Quellen benötigt man daher hochgerechnet ca. 4,8 Personenjahre. Durch die Verteilung der Arbeit auf viele Schultern lässt sich dieser Aufwand erheblich reduzieren. Wie wir das Konzept der kooperativen Erschließung seit Jahren im Erschließungsverbund Academic LinkShare erfolgreich praktizieren, zeigt Ihnen unser Referent Thorsten Meyer von der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW).

Veranstaltung: ASpB-Tagung vom 25. bis 28. September 2007 in Berlin
Titel: Academic LinkShare – Kooperative Erschließung von Internetquellen
Referent: Thorsten Meyer (ZBW Kiel)
Wann: Freitag 28. September von 10 bis 10:30 Uhr
Session 18:
Verteilte Erschließung gedruckter und elektronischer Ressourcen I
Wo: Hörsaal 1058

Abstract:
http://www.ub.tu-berlin.de/fileadmin/user_upload/documents/ASpB/Abstracts/18_Meyer.pdf

Weitere Infos und Anmeldung:
http://www.ub.tu-berlin.de/index.php?id=479

01.03.2007

Neuer Verbundpartner: Bayerische Staatsbibliothek

BSB

Als siebtes Verbundmitglied begrüßen wir die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) im Kreise der LinkShare-Partner. In Kürze werden wir den Datenbestand aller Fachinformationsführer, an denen die BSB beteilig ist, in den Datenpool von Academic LinkShare importieren. Dazu gehören die Fachinformationsführer der ViFaOst, der ViFa Musik sowie des Informationsweisers Geschichte. Hinzu kommen die im Aufbau befindlichen Bestände der ViFa Altertumswissenschaften sowie der ViFa Romanischer Kulturkreis. Nach einer Dublettenbereinigung wird der Gesamtbestand voraussichtlich auf ca. 50.000 Datensätze angewachsen sein.

20.02.2007

Academic LinkShare auf dem Bibliothekskongress

Auch in diesem Jahr wird Academic LinkShare auf dem Dienstleistungsmarkt im Rahmen des Leipziger Kongresses für Information und Bibliothek vom 19. - 21.03.2007 vertreten sein. Im Mittelpunkt wird das neue LinkShare System stehen, das 2007 das alte System ablösen wird. Vollständig überarbeitet haben wir u.a. die Oberfläche, die auf der Basis moderner Ajax-Technologie entwickelt wurde. Ajax steht für Asynchronous JavaScript and XML. Für IT-Laien ist es nicht unbedingt erforderlich, sich diese sperrige Wortfolge zu merken. Viel interessanter sind die technischen Möglichkeiten, die sich bei der Entwicklung des neuen LinkShare Systems ergeben. Das Novum dieser Technologie, die bereits in den späten 90er Jahren geschaffen, jedoch erst in jüngster Zeit wieder entdeckt wurde, besteht u.a. darin, dass für die Aktualisierung einzelner Bereiche auf einer Seite nur die dafür erforderlichen Daten übertragen werden müssen.

Die Oberfläche des neuen LinkShare Systems orientiert sich an der Funktionsweise von Desktopanwendungen (z.B. Word). Die Bearbeiter können nahezu ohne Zeitverzögerung alle Funktionen über die Menüleiste aufrufen, Listen nach verschiedenen Kriterien sortieren, Hilfsinstrumente ein- und wieder ausblenden sowie Daten mit einem Klick übernehmen oder löschen. Ferner können einzelne Funktionsbereiche auf der Seite nach Belieben auf- und zugeklappt werden. Mehr zu dem neuen LinkShare System verraten wir Ihnen auf dem Bibliothekskongress. Sie finden uns während der gesamten Laufzeit des Dienstleistungsmarktes zwischen 9 und 18 Uhr auf der Eingangsebene des Congress Centers Leipzig.

20.10.2006

Über 30.000 Datensätze in der Datenbank von Academic LinkShare

Die Datenbank, in der der ALS-Verbund seine Internetquellen verzeichnet, erfreut sich eines stetigen Wachstums. Inzwischen sind 30.919 Datensätze enthalten (Stand: 18.10.2006). Grund genug, einen Blick zurück zu werfen und die Entwicklung unseres Erfassungssystems ebenso wie die unserer Verbundarbeit zu würdigen:

  • 2001: Am 27.6. 2001 wird der erste Datensatz in die Datenbank namens „Verbunddatenbank Internetquellen (VI)“ aufgenommen. Der Verbund selbst hat noch keinen Namen und besteht aus der ZBW Kiel und der USB Köln als Betreiber von EconBiz und aus der SUB Hamburg als Betreiber von ViFaPol.
  • 2002: systematische Weiterentwicklung des Metadata Sharings. Die DFG fördert den Aufbau einer technischen und organisatorischen Infrastruktur für eine Verbundlösung bei der Erschließung von Internetquellen.
  • 2004: Die Staatsbibliothek zu Berlin steigt mit der ViFa Recht in den Verbund ein.
    Entwicklung des Vorschlagstools ViFaPlus: mit nur 2 Klicks können Internetquellen zur Aufnahme in die Verbunddatenbank vorgeschlagen werden. Dabei werden die ersten Metadaten automatisch aus der Internetquelle ausgelesen.
  • 2005: Neuer Name: Der Verbund gibt sich den Namen Academic LinkShare (ALS). Das gemeinsame Erfassungssystem erhält den Namen LinkShare System (LSS).
    Die Europäischen Dokumentationszentren (EDZ) werden mit ihrem ArchiDok-Portal für EU-Onlinedokumente Mitglied von ALS.
  • 2006: Die SUB Göttingen wird mit der ViFa BBI Mitglied von ALS.

Die Mitgliederzahl von ALS hat sich damit innerhalb von fünf Jahren verdoppelt. Vier Virtuelle Fachbibliotheken und das Fachportal der Europäischen Dokumentationszentren nutzen die Daten der gemeinsamen Datenbank des ALS-Verbunds. Ein schöner Erfolg – natürlich immer noch ausbaufähig!

Diagramm ALS-Datensätze 2001-2006

(Stand: 18.10.2006)

Das Konzept des Metadata Sharing geht auf: Fachinformationsführer aus benachbarten Disziplinen weisen einen hohen Überschneidungsgrad auf. Allein bei den institutionellen Quellen liegt er bei Academic LinkShare bei ca. 30%. Der Erfolg der Zusammenarbeit zeigt sich nicht nur an den gestiegenen Mitgliederzahlen und wachsendem Interesse an ALS, sondern auch am kontinuierlichen Wachstum der gemeinsamen Datenbank seit 2001. Neue Datensätze kommen inzwischen nicht nur durch ViFaPlus-Vorschläge in die Datenbank hinein, sondern auch durch Importe aus anderen Datenbeständen wie der EZB oder bestehenden Linksammlungen in Form von HTML-Seiten, die dazu allerdings möglichst gut strukturiert sein müssen.

12.09.2006

ViFa Hosting – ein Angebot der SUB Hamburg für LinkShare Partner

Academic LinkShare bietet seinen Partnern die technische und organisatorische Infrastruktur für die Erschließung von Internetquellen. Für die Präsentation der Quellen in den Fachinformationsführern der Virtuellen Fachbibliotheken sind die Partner selbst verantwortlich. Hierfür haben die Partner mit viel Aufwand eigene Präsentationsumgebungen entwickelt.

Nach dem Auslaufen der Projektförderung müssen die Portale in den Routinebetrieb überführt werden. Dabei zeigt sich, dass der Betreuungsaufwand für jeden Einzelnen vergleichsweise hoch ist und die Frage der Nachhaltigkeit des Portals muss neu gestellt werden muss. Vor dem Hintergrund der rasanten technischen Entwicklungen reicht es nicht aus, den Status Quo zu erhalten. Ein attraktives Fachportal muss technisch wie inhaltlich kontinuierlich weiterentwickelt werden.

Die Entwicklungen in der ViFa-Welt zeigen, dass heute die Zeit gekommen ist, auch beim Aufbau und Betrieb einer Portalsoftware für eine Virtuelle Fachbibliothek sehr viel enger zusammenzuarbeiten. „Spätestens wenn die Zahlen auf dem Tisch liegen“, so Prof. Beger, Direktorin der SUB Hamburg, „wird klar, dass man gar nicht anders kann, als miteinander zu kooperieren. Da sind wir hier in Hamburg ganz pragmatisch.“ Gemeinsam mit weiteren ViFa-Betreibern will die SUB Hamburg die modulare Präsentationsumgebung, die sie für die Virtuelle Fachbibliothek Politikwissenschaft entwickelt hat, zu einem attraktiven ViFa-Baukasten ausbauen und bietet den Partnern von Academic LinkShare das Hosting ihrer Virtuellen Fachbibliothek an.

Die Vorteile sind:

  • Keine Betreuungsaufwände beim technischen Betrieb der Virtuellen Fachbibliothek
  • Software aus einem Guss: Nutzung einer der führenden Softwarelösungen für den Betrieb einer Virtuellen Fachbibliothek auf unserem Server. Besonderes Kennzeichen der Portalsoftware: keine Verwendung kommerzielle Systeme, so dass keine Lizenzkosten etwa für die Metasuche oder das CMS entstehen. Ferner werden alle Dienste innerhalb einer Softwarearchitektur angeboten, so dass es zu keinen Medienbrüchen kommt.
  • Standardmodule des ViFa-Baukastens sind unter anderem:
    • flexible Metasuche
    • Verfügbarkeitsrecherche
    • komfortables Browsing im Fachinformationsführer mit Gruppierungsfunktion
    • individuelles Screendesign
    • eigene Domain
  • Kostengünstiges und faires Geschäftsmodell
    • 8.500 € für die einmalige Einrichtung Ihrer ViFa auf der Basis der für ViFaPol entwickelten Präsentationsumgebung auf den Servern der SUB Hamburg.
    • 1.900 € / Jahr für die technische Betreuung der ViFa. Für den technischen Betrieb des Systems entstehen für Sie keine weiteren Aufwände
    • kostengünstige Entwicklung von Spezialmodulen

Detaillierte Informationen zu dem Angebot finden Sie in unserer Broschüre: „ViFa Hosting für LinkShare Partner

19.07.2006

Tücken der Metasuche: Bände ohne Titel

Bei ViFaPol und cibera sind in den Ergebnislisten der Metasuche mehrfach Treffer aufgefallen, die ganz ohne Titel dargestellt wurden. Dieses Phänomen tauchte in der Metasuche bei allen PICA-Katalogen auf; zu beobachten ist es auch in zahlreichen anderen Virtuellen Fachbibliotheken. Besonders ärgerlich ist die unvollständige Darstellung, wenn gerade der Titel den Link von der Trefferliste zur Vollanzeige bietet. In der Trefferliste fehlen dann nicht nur elementare Informationen, sondern der Benutzer hat keine Chance, an mehr Informationen heranzukommen.

Die Übeltäter sind Bände mehrbändiger begrenzter Werke, die keinen eigenen Bandtitel haben, sondern nur durchgezählt werden. Tatsächlich ist bei solchen Datensätzen das Titelfeld in der Regel leer. Im OPAC wird bei solchen Bänden der Gesamttitel (der allen Bänden gemeinsame übergeordnete Titel) und die Bandzählung als „Titel“ angezeigt:

Beispiel: mehrbändige Werke

Treffer Nr. 4 ist der Datensatz für das Gesamtwerk (übergeordneter Titel). Dieses ist nur ein gedankliches Konstrukt zur Verknüpfung der einzelnen Bände. Physikalisch existieren nur die einzelnen Bände. In den Datensätzen stehen diese Informationen allerdings nicht im Titelfeld. Zum „Titel“ werden sie im OPAC erst in der Anzeige.

Bei ViFaPol und cibera ist es uns jetzt gelungen, das Problem zu lösen und für alle Treffer einen korrekten Titel anzuzeigen. In einem Faltblatt beschreiben wir ausführlich den Weg, wie Sie die Trefferdarstellung in Ihrer Metasuche optimieren können.

Bände ohne Titel in der Metasuche: Optimierung der Trefferdarstellung

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